Spendenaktion: Fußballtraining für Flüchtlingskinder

„Nico und René werden 30. Statt Geschenken wollen wir dieses Jahr Spenden sammeln. Kinder von Geflüchteten sollen nicht nur ein Dach über dem Kopf und eine berufliche Perspektive haben, sondern auch Kinder sein dürfen. Spielen, Spaß haben, mit Gleichaltrigen Zeit verbringen. Was eignet sich dafür besser als Fußball? Eben. Darum:
Wir wollen zusammen mit dem BFC Germania 1888 in Berlin bis zu 20 Kindern mindestens ein Jahr lang die Mitgliedschaft und damit die Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb ermöglichen.

– mit nur 10€ sichert ihr schon einen Monat Training für ein Kind

– mit 25€ können wir die Anmeldegebühr inkl. Spielerpass und Trikot bezahlen

– mit 60€ sind es bereits ein halbes Jahr

– mit 120€ kann ein Kind ein ganzes Jahr lang beim BFC Fußball spielen“

Den Link zur Aktion findet ihr hier.

HELFERN HELFEN – WIR UNTERSTÜTZEN FLÜCHTLINGSHILFE MIT KULTUR!

Unter dem Motto #helfernhelfen vergibt das Berliner THEATER IM PALAIS Karten an Berliner Flüchtlingshelfer. Freiwillige, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und des Lageso können bis auf Weiteres ausgewählte Veranstaltungen des Theaters besuchen.

Mit der Aktion reagiert das Theater auf die enormen Leistungen all jener, die seit Monaten den zu tausenden in Berlin eintreffenden Menschen helfen. „Uns war schnell klar, dass wir den Flüchtlingen am besten helfen können, indem wir den Helfern helfen neue Kraft zu schöpfen“ – erklärt die Intendantin des Theater im Palais, Gabriele Streichhahn und ergänzt: „Und natürlich ist jeder eingeladen in Begleitung zu kommen. Schließlich werden die vielen Überstunden und durchgearbeiteten Wochenenden der Helfer von deren Familien und Freunden mitgetragen“.

Wie können wir teilnehmen?

In der Regel senden uns die Institutionen die Namen der Helfer an

helfernhelfen@theater-im-palais.de

– es gibt aber auch eine Liste (PDF hier laden), die Sie auslegen und an uns zurücksenden können.

Ihre Mitarbeiter können dann in unserem Spielplan ( http://www.theater-im-palais.de/spielplan ) Programme auswählen und frühestens drei Tage vor der Veranstaltung bei unserem Besucherservice (030-2010693) nach freien Kontingenten fragen.

Pro Person vergeben wir 2 Freikarten für einen erholsamen Abend mit Partnern oder Freunden.

Ist die Aktion zeitlich befristet?

Die Aktion gilt vorerst bis zum Spielzeitende im Juni 2016.

Wir haben sehr viele Mitarbeiter – können wir alle anmelden?

Ja. Die Aktion richtet sich an alle Berliner Flüchtlingshelfer.

Wie kann ich die Aktion unterstützen?

Berliner Kultureinrichtungen sind herzlich eingeladen der Aktion beizutreten.
Erzählen Sie anderen Menschen von diesem Angebot.
Spenden Sie für die Umsetzung dieses Projektes.

Projektkoordination: Björn Nitzsche, helfernhelfen@theater-im-palais.de, 030 – 204 534 54.

elektronische Gesundheitskarte wird ab 01.01.2016 eingeführt

„Vereinbarung zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge unterzeichnet
Mit Beginn des neuen Jahres wird in Berlin die elektronische Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge eingeführt. Die Flüchtlinge werden damit einen einfacheren Zugang zu gesundheitlichen Leistungen haben. Eine entsprechende Vereinbarung zur Übernahme der Krankenbehandlung für Menschen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten, wurde heute zwischen dem Land Berlin und vier Krankenkassen unterzeichnet. Vertragspartner des Landes Berlin sind die AOK Nordost, die DAK-Gesundheit, die BKK·VBU und die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK). Mit der Einführung der Gesundheitskarte wird abgesichert, dass die Leistungsberechtigten eine professionelle und effiziente Gesundheitsversorgung erhalten. Gleichzeitig wird darüber hinaus ein wichtiger Beitrag geleistet, die Bürokratie in den Leistungsbehörden abzubauen.

Zunächst erhalten alle Flüchtlinge, die sich ab dem 4. Januar 2016 in der Erstregistrierungsstelle in der Bundesallee registrieren lassen, die elektronische Gesundheitskarte. Sukzessive sollen dann alle Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz mit dieser Karte ausgestattet werden. Die Gesundheitskarte erhalten alle Leistungsberechtigten nach Asylbewerberleistungsgesetz, die sich in der Zuständigkeit der Berliner Sozialämter sowie des Landesamtes für Gesundheit und Soziales befinden. Die Kosten der Gesundheitsversorgung für diese Menschen trägt vollständig das Land Berlin.“

Auszug aus der Pressemitteilung der Senatsverwaltung.

Link zur vollständigen Pressemitteilung

Silvester: Aushang für die Unterkünfte

Die Kollegen aus Elmshorn haben sich zum Thema Silvester Gedanken gemacht und einen Flyer entwickelt, der auf die Situation am Silvesterabend hinweist und den Menschen erklärt, daß das Knallen nichts zu bedeuten hat. Manche Menschen verbinden damit Anderes als unsere Art den Jahreswechsel zu feiern.

Bitte hängt das einfach aus, und das am besten schon ab dem 28.12., also bevor der Verkauf von Feuerwerk beginnt.

silvesternacht-2016
Link zur Elmshorner Gruppe

Projektkoordinator/in „Akinda“ – Netzwerk Einzelvormundschaften

XENION e.V. bietet psychosoziale und psychotherapeutische Beratung und Behandlung für traumatisierte Flüchtlinge und Überlebende von Folter und anderen Menschenrechtsverletzungen an. Seit vielen Jahren arbeitet XENION e.V. bei der Unterstützung von Flüchtlingen mit ehrenamtlichen VormünderInnen und MentorInnen zusammen.

Das Projekt Akinda – Netzwerk Einzelvormundschaften schult, vermittelt und begleitet ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete Minderjährige. Für das Projekt „Akinda“ wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

PROJEKTKOORDINATOR/IN gesucht
Stellenausschreibung Januar 2016

  • Akquise, Vermittlung und Begleitung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und ehrenamtlichen Vormündern/innen
  • Freiwilligenmanagement
  • Fachliche Beratung mit den Schwerpunkten Asyl- und Aufenthaltsrecht, Jugendhilferecht, Vormundschaftsrecht sowie schulische und berufliche Bildungsmöglichkeiten
  • Koordination und Durchführung von Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie von Reflexionsgruppen mit ehrenamtlichen VormünderInnen
  • Kooperation und Vernetzung mit relevanten Akteuren (Jugendämtern, Jugendhilfeeinrichtungen, Familiengerichten, Beratungsstellen etc. )
  • Vernetzung mit Projektpartnern und Teilnahme an deutschlandweiten Vernetzungstreffen
  • Pflege der Internetpräsenz
  • Fundraising
  • Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Profil: 

  • Abgeschlossenes Studium in den Fachrichtungen Sozial- und Geisteswissenschaften, Sozialpädagogik oder vergleichbaren Disziplinen
  • Erfahrung in Projektmanagement und im Fundraising
  • Erfahrung in der Arbeit mit Freiwilligen
  • Kenntnisse des Asyl- und Aufenthaltsrechts, Jugendhilferechts und des Vormundschaftsrechts
  • Kenntnisse der Berliner Jugendhilfestrukturen für unbegleitete Minderjährige
  • Berufserfahrung in den Themenfeldern Flucht, Migration, Jugendhilfe und/oder Bildungsberatung
  • Bereitschaft zu wechselnden Arbeitszeiten


Bitte verweisen sie in ihrer  Bewerbung auf das Netzwerk „Berlin hilft!“ 

Die „Pack a Bag“ Aktion geht in die zweite Runde

„Wochen, manchmal Monate sind Geflüchtete unterwegs. Mit einem Ziel vor Augen: Überleben. Erschöpft und traumatisiert kommen sie bei uns an. Und dann fehlt es an den nötigsten Dingen wie Wasser, Essen, Hygiene-Artikel, einer warme Decke. Genau hier setzt PACK A BAG an. Unbürokratisch. Direkt. Wir sammeln Gelder. Diese fließen 1:1 in unser Projekt: Wir kaufen und packen die wichtigsten Utensilien in Rucksäcke und verteilen sie ohne Umwege. An diejenigen, die unsere Hilfe jetzt dringend benötigen.“

Die erfolgreiche „Pack a Bag“ Aktion geht nun in die zweite Runde.

Weitere Informationen findet ihr hier.

Oder auf der Facebookseite.

LaGeSo: Neues Verfahren für Terminkunden

Neuer Prozess für Terminkunden am Haus A:

1. Personen mit alten Terminen für Haus A erhalten ein blaues Armband mit Einlaßtermin. Nur Personen mit diesem Armband erhalten Zugang zu Haus A für eine Vorsprache am Tag des markierten Einlaßdatums.

2. Frühes Erscheinen oder langes Anstehen führt zu keiner Bevorzugung. Die Vergabe des blauen Armbands ist ausschließlich abhängig vom Vorsprachetermin. Alte Termine werden bevorzugt.

3. Personen mit einem blauem Armband müssen am Einlaßdatum bis 07.30 Uhr zum kleinen Zelt vor Haus A kommen, Eintritt nur mit Armband. Nach 07.30 Uhr wird der Eingang in dieses Zelt nicht gewährt.

4. Personen ohne blaues Armband erhalten heute keine Vorsprache. Bitte begeben Sie sich zum großen Zelt vor Haus A. Alle Personen ohne blaues Armband, die bis 11 Uhr erscheinen, erhalten eine Verlängerung der Kostenübernahme oder ein Ticket für den Nachtbus.

5. Nur der Haushaltsvorstand muß anwesend sein. Keine Bevorzugung durch Anwesenheit von Kindern. Nur Alleinerziehende Frauen (Nachweis durch BÜMA) werden bevorzugt.

Quelle: Lageso, Stand 02.12.2015

Im Folgenden die Original-Handzettel:

12238357_1175736765789864_7161509266013017059_o 12362669_1175736809123193_1630764960130950633_o 12339112_1175736812456526_2986245530066556299_o 12140949_1175736835789857_4489080859142612435_o 12366067_1175736622456545_9062849060607050841_o 12356828_1175736655789875_5690365501071487495_o 12377523_1175736672456540_6211883492807765950_o 12362669_1175736809123193_1630764960130950633_o

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich spreche deutsch – kostenloses Lehrbuch für Freiwillige, die Unterricht geben

„Zurzeit erreichen viele Flüchtlinge Deutschland. Unter den Neuankömmlingen ist der Andrang, die deutsche Sprache zu erlernen, groß. Gerade die Sprache ist ein besonders wichtiges Hilfsmittel bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben. Der Spracherwerb ist daher von großer Bedeutung und der Schlüssel zur Integration.

Deshalb engagieren viele Freiwillige und Lehrkräfte ehrenamtlich und unterrichten Flüchtlinge in der deutschen Sprache. Die Deutschlandstiftung Integration und die TUI Stiftung stellen dafür Lehrmaterialien kostenlos zur Verfügung.

Der Schlüssel zu einer gelungenen Integration ist Bildung, und insbesondere der Spracherwerb. Bei der Ankunft in Deutschland werden die Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Flüchtlingen, Hilfsreinrichtungen und der Bevölkerung sichtbar. Der Spracherwerb ist daher von großer Bedeutung und zur Integration unerlässlich.

Um Sprachbarrieren zu beseitigen engagieren sich die Deutschlandstiftung Integration und die TUI Stiftung mit dem Projekt Ich spreche deutsch.

Das Projekt Ich spreche deutsch wird durch Cornelsen Schulbuchverlage GmbH, EDEKA, borgpad, DHL und Deutsche Bank unterstützt.

Dieses Projekt setzt sich dabei aus 2 Komponenten zusammen:

1) Die Stiftungen verteilen kostenlos das Lehrbuch „Ich spreche deutsch“ an Freiwillige, die Flüchtlingen Unterricht geben möchten.

2) Die Stiftungen organisieren für Flüchtlinge zehnwöchige Deutschkurse in an verschiedenen Standorten. Der Anfang wird mit einem Pilotprojekt in Hannover gemacht, bei dem sich Mitarbeiter der TUI als Sprachbegleiter ausbilden lassen und Unterricht geben.“

Man kann jeweils 10 – 20 Lehrhefte bestellen:

http://www.ich-spreche-deutsch.de

Berlin Pass: BerlinPass auch mit BÜMA oder Bändchen

„Seit August 2015 wird der BerlinPass für Schüler/Innen, die Asylbewerberleistungen beziehen, von den Schulen ausgegeben. Voraussetzung ist die Vorlage eines Leistungsbescheides des LAGeSo und einer Aufenthaltsgestattung.

Ein BerlinPass  Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder und Jugendliche (BuT) kann jetzt durch die Schulen auch ausgestellt werden, wenn die Kinder/Jugendlichen noch keinen Leistungsbescheid und keine Aufenthaltsgestattung, sondern nur eine BÜMA oder ein Registrierungsbändchen haben.“

Die „Handreichung für Schulen zur Ausstellung des berlinpass-BuT für geflüchtete Kinder und Jugendliche“ wurde entsprechend aktualisiert und wird den Schulen über die regionale Schulaufsicht zur Verfügung gestellt. Mit der Definition der beiden Ausnahmefälle (siehe unten) kann nunmehr hinreichend sichergestellt werden, dass auch die geflüchteten Kinder und Jugendlichen, deren Registrierungsprozess noch nicht abgeschlossen ist, zeitnah bei Aufnahme in die Schule den berlinpass-BuT erhalten.
Eine Ausnahme bilden hier lediglich die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die als Anspruchsberechtigte nach dem SGB VIII keinen Anspruch auf Leistungen der Bildung und Teilhabe haben.

 

Ab sofort kann der berlinpass-BuT von Schulen in den folgenden Fallkonstellationen ausgestellt werden:
Im Regelfall legt die Familie in der Schule folgende Unterlagen vor:

  • Bewilligungsbescheid des LAGeSo
  • gültige Aufenthaltsgestattung
  • Passfoto.

Die Ausstellung des berlinpass-BuT erfolgt für die Dauer der Aufenthaltsgestattung.

1. Ausnahmefall

Hat die Familie zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Schule noch keinen Bewilligungsbescheid des LAGeSo, sind in der Schule folgende Unterlagen vorzulegen:

  • gültige Aufenthaltsgestattung
  • Passfoto.

In diesem Fall erfolgt die Ausstellung des berlinpass-BuT für die Dauer der Aufenthaltsgestattung. Nach Erhalt des gültigen Bewilligungsbescheides, muss dieser in der Schule nachträglich vorgelegt werden.

2. Ausnahmefall

Hat die Familie zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Schule noch keinen Bewilligungsbescheid des LAGeSo und auch keine gültige Aufenthaltsgestattung, dann sind in der Schule folgende Unterlagen vorzulegen:

  • Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender (BÜMA)
  • Wartebändchen und
  • Passfoto.

Die Ausstellung des berlinpass-BuT erfolgt dann befristet für die Dauer von drei Monaten. Nach Vorlage des Bewilligungsbescheides des LAGeSo sowie der gültigen Aufenthaltsgestattung erfolgt dann die Ausstellung des berlinpass-BuT entsprechend der Gültigkeitsdauer der Aufent­haltsgestattung (Regelfall).

DRK Stellenausschreibung stellv. Heimleiter/in einer Notunterkunft für Flüchtlinge

Das Deutsche Rote Kreuz ist Teil einer weltweiten Gemeinschaft von Menschen, die Opfern von Konflikten und Katastrophen sowie anderen hilfsbedürftigen Menschen in gesundheitlichen oder sozialen Notlagen umfassend Hilfe leisten, allein nach dem Maß der Not. Das DRK, als nationale Rotkreuzgesellschaft und Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, bekennt sich zu den sieben Rotkreuzgrundsätzen: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.

Der Kreisverband Müggelspree e.V. des Deutschen Roten Kreuzes ist in den Bezirken Lichtenberg, Friedrichshain, Neukölln, Treptow und Köpenick tätig.

Der Kreisverband Müggelspree sucht einen/eine stellv. Heimleiter/in für eine Notunterkunft für Flüchtlinge.

Ihre Aufgaben:

• Pädagogische Fachverantwortung für die im Heim stattfindenden Angeboten
• Anleitung der Sozialpädagogen, Sozialbetreuer, Kinder- und Jugendbetreuer
• Projektentwicklung zusammen mit den o.g. Mitarbeitern
• Koordination von internen sowie externen Veranstaltungen
• enge Zusammenarbeit mit dem Bezirk und den zuständigen Ämtern
• Ansprechpartner für Ämter, Bezirke, Parteien und sonstige externe Stellen

Profil:

• abgeschlossene (Hochschul-)Ausbildung im Sozialwesen bzw. verwandter Fachrichtung
• mehrjährige Berufs- idealerweise auch Führungserfahrung im sozialen Bereich
• Kenntnisse von mind. einer Fremdsprache, weitere von Vorteil
• Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft
• aktuelles erweitertes Führungszeugnis

Wir bieten:

• Faire, leistungsgerechte Bezahlung
• Einen festen Ansprechpartner

Auszug aus dem Stellenangebot, HIER die vollständige Ausschreibung inkl. Kontakt